Jetzt ist Schluss: Hannelore beendet ihr Buchprojekt und verkauft die letzten Exemplare
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Aktualisiert im August 2026  |  Hintergrundbericht

Jetzt ist Schluss: Hannelore beendet ihr Buchprojekt und verkauft die letzten Exemplare

Über Generationen weitergegebenes Naturwissen, 144 Rezepte und 204 Quellen – gesammelt in „Die Apotheke der Natur“. Nun endet das Projekt.

Hannelore hält „Die Apotheke der Natur“ in den Händen
Hannelore wollte altes Wissen bewahren – daraus entstand schließlich „Die Apotheke der Natur“.

Viele der traditionellen Anwendungen, die Hannelore in diesem Buch zusammengetragen hat, sind älter als sie selbst.

Vieles davon wurde über Generationen weitergegeben – innerhalb von Familien und Gemeinschaften, oft mündlich, durch Vormachen oder in handschriftlichen Notizen. Früher gehörte das Wissen über Kräuter, Lebensmittel und einfache Anwendungen für viele Haushalte selbstverständlich zum Alltag.

Hannelore hat dieses Wissen nicht erfunden. Sie hat es zusammengetragen: aus alten Aufzeichnungen, aus Gesprächen und aus Fachliteratur. Sie hat es geordnet, eingeordnet, mit Quellen versehen und so aufbereitet, dass man es heute tatsächlich benutzen kann. Daraus wurde irgendwann „Die Apotheke der Natur“.

Jetzt beendet sie dieses Buchprojekt.

Was Hannelore nicht verloren gehen lassen wollte

Es gab eine Zeit, da wusste man solche Dinge einfach.

Dass man Knoblauch nach dem Zerdrücken kurz liegen lässt, bevor man ihn weiterverarbeitet. Dass Haferflocken nicht nur ins Frühstück gehören, sondern auch ins Badewasser wandern können. Dass Salbei und Kamille für ganz unterschiedliche Dinge verwendet wurden. Dass Honig in bestimmten Mischungen eine andere Rolle spielt als nur die des Süßungsmittels.

Vieles davon wurde nicht nachgeschlagen. Man hatte es von jemandem gesehen, gehört oder gezeigt bekommen – und später selbst so gemacht.

Genau diese Kette ist an vielen Stellen abgerissen. Vieles davon verschwand schlicht aus dem Alltag, weil es irgendwann nicht mehr weitergegeben wurde. Ein Rezeptheft landet beim Umzug im Altpapier. Eine Mengenangabe erinnert niemand mehr genau. Eine Zutat wird vergessen.

Das Problem war nicht, dass dieses Wissen nicht existierte. Das Problem war, dass immer weniger Menschen wussten, wo sie es finden sollten.

Handschriftliche Notizen, ein älteres Rezeptheft und einfache Zutaten auf einem Holztisch
Verstreute Notizen, alte Aufzeichnungen, einzelne Anwendungen – der Anfang eines Nachschlagewerks.

Aus verstreuten Notizen wurde irgendwann ein richtiges Nachschlagewerk

Am Anfang war es eine Sammlung. Zettel, Hefte, Anmerkungen, Dinge, die Hannelore aufschrieb, bevor sie verloren gingen.

Beim Ordnen stieß sie allerdings auf ein Problem, das jedes Kräuterbuch hat, das sie kannte: Diese Bücher beginnen bei der Pflanze. Man schlägt „Baldrian“, „Salbei“ oder „Kamille“ nach – vorausgesetzt, man weiß bereits, wonach man suchen muss.

Nur denkt so niemand.

Abends um elf denkt kein Mensch: „Ich brauche Informationen über Baldrian.“ Man denkt: „Warum kann ich nicht einschlafen?“

Also drehte Hannelore die Logik um. Ihr Buch beginnt nicht bei der Pflanze, sondern bei der konkreten Frage, mit der man gerade dasteht. Von dort führt es weiter zu den passenden Zutaten, den Anwendungen und den fertigen Rezepten.

Aus überliefertem Wissen wurde ein Nachschlagewerk mit 144 Rezepten

Was als überschaubare Sammlung begann, wuchs über die Jahre erheblich.

Jedes Thema warf neue Fragen auf. Zu jeder Anwendung gehörten Mengen, Zubereitungsschritte, Kombinationen. Zu jeder überlieferten Empfehlung gehörte die Frage, was sich davon heute noch nachvollziehen lässt. Hannelore las nach, verglich, verwarf und ergänzte.

Am Ende standen 144 Rezepte, sortiert nach 17 Körperbereichen und fast 50 konkreten Alltagsthemen – von Haut, Haaren und Nägeln über Schlaf, Immunsystem und Atemwege bis zu Verdauung, Gelenken und Knochen, Stoffwechsel und Frauengesundheit.

Dazu kamen 204 nummerierte Quellen.

Hannelore arbeitet an Manuskriptseiten und Notizen
Sammeln, ordnen, nachschlagen, streichen – über Jahre entstand daraus ein vollständiges Nachschlagewerk.

Was Hannelores „Apotheke der Natur“ so anders macht

Kein klassisches Kräuterlexikon

Ein gewöhnliches Kräuterbuch folgt der Logik: Pflanze, dann Information. Dieses Buch folgt der umgekehrten: Problem, dann passende Zutaten, dann Anwendung.

Erst das Problem. Dann die Zutaten. Dann die konkrete Anwendung.

Alles zu einem Thema an einem Ort

Eine Themenseite bringt zusammen, was man sonst an fünf verschiedenen Stellen suchen müsste: welche Pflanzen und Lebensmittel dazu passen, was man über sie wissen sollte, wie sie angewendet werden, worauf es dabei praktisch ankommt – und die konkreten Rezepte dazu.

Mengen und Zubereitung statt vager Hinweise

Es steht dort nicht nur, dass Salbei traditionell für etwas verwendet wird. Es steht dort, was man braucht, wie viel davon, womit man es kombiniert und wie man es zubereitet.

204 nummerierte Quellen

Die überlieferten Anwendungen wurden nicht einfach gesammelt und ungeprüft übernommen. Das Buch stützt sich auf 204 nummerierte Quellen zu den verwendeten Pflanzen, Lebensmitteln und Anwendungen.

Das macht aus einer traditionellen Anwendung keinen medizinischen Beweis. Aber es macht einen Unterschied, ob man nachvollziehen kann, worauf sich eine Empfehlung stützt – oder ob man einen anonymen Tipp aus den sozialen Medien vor sich hat.

Das aufgeschlagene Buch mit sichtbarer Spiralbindung
Hintergrundwissen, Anwendung und Rezepte stehen direkt dort, wo man sie beim Nachschlagen braucht.

Gemacht für den Küchentisch – nicht nur fürs Bücherregal

Das Buch ist ungefähr so groß wie ein A4-Blatt, hat eine Spiralbindung und deutlich stabilere, dickere Seiten als ein gewöhnliches Buch.

Das klingt nach einer Nebensache. Beim Benutzen ist es keine.

Ein gewöhnliches Buch klappt nämlich meistens genau in dem Moment wieder zu, in dem man beide Hände braucht. Dieses bleibt aufgeschlagen liegen, während man abmisst, schneidet oder etwas anrührt.

Das Buch liegt flach aufgeschlagen auf einem Küchentisch, daneben Schale und Zutaten
Aufgeschlagen liegen bleiben, während man tatsächlich etwas zubereitet.

Das Ende eines kleinen Buchprojekts – und eine letzte Gelegenheit

Was als Versuch begann, Wissen vor dem Vergessen zu bewahren, wurde mit der Zeit zu einem echten kleinen Buchprojekt.

Plötzlich ging es nicht mehr nur ums Sammeln und Schreiben.

Es ging um Druck. Lagerung. Versand. Nachbestellungen. Organisation.

Aus dem Herzensprojekt war ein kleiner Betrieb geworden.

Mit der Zeit merkte Hannelore, dass sie immer weniger Zeit mit dem verbrachte, womit alles begonnen hatte – Wissen sammeln, ordnen und weitergeben – und immer mehr Zeit mit dem Betrieb dahinter.

Neue Auflagen mussten geplant, produziert und gelagert werden. Kartons mussten verschickt, Nachbestellungen organisiert und immer mehr Zeit in Dinge gesteckt werden, die mit dem eigentlichen Grund für das Buch kaum noch etwas zu tun hatten.

Vor allem stand irgendwann eine Entscheidung an: Das Projekt weiter vergrößern und die Produktion stärker auf Masse ausrichten – oder einen Schlussstrich ziehen.

Hannelore entschied sich für Letzteres.

„Ich wollte dieses Wissen sammeln und weitergeben. Ich wollte daraus nie ein immer größeres Geschäft machen.“

Deshalb hat Hannelore entschieden, das Buchprojekt zu beenden.

Es wird nicht weitergeführt. Das Buch wird nicht weiter produziert.

Deshalb werden die letzten Exemplare jetzt im Schlussverkauf abgegeben

Es stehen noch Kartons mit fertigen Büchern. Nachbestellungen wird es nicht geben. Was jetzt noch vorhanden ist, ist der verbliebene Bestand dieses Buchprojekts.

Hannelore möchte diese Bücher nicht einfach in Kartons liegen lassen. Sie wurden dafür gemacht, benutzt zu werden – auf Küchentischen zu liegen, bei konkreten Fragen aufgeschlagen und innerhalb von Familien weitergegeben zu werden.

Deshalb werden die noch vorhandenen Exemplare jetzt im Schlussverkauf abgegeben.

Je mehr Exemplare gemeinsam bestellt werden, desto größer fällt der Schlussverkaufsrabatt aus – bis zu 65 %. Wer mehrere Exemplare nimmt, erhält außerdem je nach Paket die ergänzenden E-Books kostenlos dazu.

1 Exemplar 50 % Schlussverkaufsrabatt
2 Exemplare 58 % Schlussverkaufsrabatt + „Heilkräutergarten“ kostenlos als E-Book
3 Exemplare 65 % Schlussverkaufsrabatt + „Heilkräutergarten“ kostenlos als E-Book + „Kräuter-SOS“ kostenlos als E-Book
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Bei den ergänzenden Guides handelt es sich um „Heilkräutergarten – Der praktische Kräutergarten-Ratgeber“ sowie „Kräuter-SOS – Der praktische Ratgeber für natürliche Hausmittel, Kräuterwissen und eine gut vorbereitete Hausapotheke“, beide als E-Book im PDF-Format.

Ein Exemplar für den eigenen Küchentisch, eines zum Weitergeben – genau dafür gibt es auch die Mehrfachpakete.

Diese Bücher wurden nicht dafür gemacht, in Kartons zu bleiben.

Hannelore neben geöffneten Kartons mit den verbliebenen Exemplaren
Die verbliebenen Exemplare aus Hannelores Buchprojekt.

„Die Apotheke der Natur“ auf einen Blick

  • 144 Rezepte
  • 17 Körperbereiche
  • fast 50 konkrete Alltagsthemen
  • problemorientierter Aufbau statt klassischem Kräuterlexikon
  • konkrete Mengen und Zubereitung zu jedem Rezept
  • 204 nummerierte Quellen
  • ungefähr A4-Format
  • Spiralbindung
  • stabile Seiten, bleibt beim Benutzen offen liegen
  • bei Mehrfachbestellungen bis zu 2 ergänzende E-Books kostenlos dazu
  • nur noch die vorhandenen Exemplare verfügbar
17 Körperbereiche, fast 50 Alltagsthemen und 144 Rezepte – gesammelt in einem Band.

Was Leserinnen an „Die Apotheke der Natur“ besonders schätzen

„Ich habe schon mehrere Kräuterbücher zu Hause. Was mich dort oft gestört hat: Man muss eigentlich schon wissen, nach welcher Pflanze man suchen soll. Bei diesem Buch kann ich mit dem anfangen, was mich gerade beschäftigt, und sehe dann, welche Zutaten und Anwendungen dazu passen. Für mich ist das viel praktischer.“

Sabine Keller, Münster

„Das Buch steht bei mir nicht einfach im Regal, sondern liegt tatsächlich oft in der Küche. Ich habe schon mehrere Sachen daraus ausprobiert und finde besonders gut, dass bei den Rezepten Mengen und Zubereitung direkt dabeistehen. Ich muss nicht erst noch im Internet suchen, wie viel man wovon nehmen soll.“

Petra Lehmann, Augsburg

„Bestellt hatte ich das Buch ursprünglich wegen eines ganz bestimmten Themas. Beim Durchblättern habe ich dann gemerkt, wie viele andere Bereiche darin behandelt werden. Inzwischen habe ich schon bei Schlaf, Verdauung und Haut nachgeschlagen. Genau deshalb hole ich es immer wieder hervor.“

Andrea Hoffmann, Kassel

Wo kann man Hannelores „Apotheke der Natur“ noch bekommen?

Das Buch ist über den offiziellen Urheilwissen-Onlineshop erhältlich. Dort werden die verbliebenen Exemplare aus Hannelores Buchprojekt noch abgegeben.

Nur noch die verbliebenen Exemplare – dann ist Schluss

Hannelore beendet ihr Buchprojekt.

Die bereits produzierten Exemplare werden jetzt mit bis zu 65 % Schlussverkaufsrabatt abgegeben.

Wenn dieser Bestand aufgebraucht ist, endet damit auch dieses Kapitel.

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Es ist mehr als nur ein Buch voller Hausmittel

Vieles von diesem Wissen gab es lange, bevor Hannelore begann, es zu sammeln. Sie hat es nicht erdacht und nicht erfunden.

Ihr Beitrag bestand darin, es zusammenzutragen, zu ordnen, einzuordnen und so aufzuschreiben, dass Menschen heute tatsächlich damit arbeiten können. Aus verstreuten Notizen, Erinnerungen und einzelnen Anwendungen wurde ein praktisches Nachschlagewerk.

Nun endet das Projekt. Das Wissen darin aber bleibt – bei denen, die es benutzen.

Was über Generationen weitergegeben wurde, sollte nicht wieder in Vergessenheit geraten.

Das gedruckte Buch neben den beiden möglichen Bonus-E-Books
Je nach gewähltem Paket sind ein oder beide E-Books kostenlos enthalten.
60 Tage Geld-zurück-Garantie Sie können sich „Die Apotheke der Natur“ in Ruhe ansehen. Wenn das Buch nicht das Richtige für Sie ist, erhalten Sie Ihr Geld zurück.
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Warum Leserinnen immer wieder darin nachschlagen

„Die Spiralbindung war für mich beim Kauf ehrlich gesagt kein wichtiger Punkt. Beim Benutzen merkt man aber erst, wie praktisch das ist. Ich kann die Seite offen auf dem Küchentisch liegen lassen und daneben direkt etwas vorbereiten, ohne dass das Buch ständig wieder zuklappt.“

Monika Schubert, Regensburg

„Mir gefällt besonders, dass es nicht einfach nur eine Sammlung von irgendwelchen Hausmittel-Tipps ist. Bei vielen Themen wird auch erklärt, warum bestimmte Zutaten verwendet werden und es gibt Quellen dazu. Dadurch kann ich das Ganze besser einordnen, als wenn ich irgendwo einen einzelnen Tipp in den sozialen Medien lese.“

Gabriele Neumann, Lübeck

„Ich habe das Buch zuerst nur für mich bestellt. Mittlerweile schaut meine Tochter auch immer wieder hinein. Dabei dachte ich schon öfter: Genau solche Sachen hätte ich gerne früher gesammelt an einem Ort gehabt, statt mir alles über Jahre zusammensuchen zu müssen. Für mich ist es auch ein Buch, das man später weitergeben kann.“

Claudia Weber, Freiburg